Manchmal braucht Lernen einfach ein bisschen mehr Freiheit, oder? Bei Soxy haben wir bewusst flexible Möglichkeiten entwickelt, damit Studierende ihren eigenen Weg gehen können—egal, wie sie am liebsten lernen. Ich erinnere mich noch daran, wie unterschiedlich mein eigenes Lerntempo damals war; mal wollte ich alles auf einmal wissen, manchmal eher Schritt für Schritt. Was passt am besten zu deinem Alltag oder deiner Motivation? Vielleicht weißt du das schon, oder du probierst noch aus. Schau dir unten unsere Varianten an und finde heraus, welcher Weg sich für dich am stimmigsten anfühlt:
Gerade die „Deluxe“-Stufe hebt sich dadurch ab, dass sie gezielt für jene gedacht ist, die nicht nur wissen wollen, wie etwas funktioniert, sondern auch warum—diese Neugierigen, die schon beim Anrichten Fragen zum chemischen Prozess haben. Besonders hilfreich: Die längeren, intensiven Praxiseinheiten, in denen knifflige Techniken wie Sous-vide oder das präzise Temperieren von Schokolade nicht nur erklärt, sondern tatsächlich mehrmals gemeinsam ausprobiert werden. Und ja, es gibt auch diese kleinen, ziemlich ehrlichen Feedback-Runden nach jedem Modul, die man so oft vermisst—gerade, wenn’s mal eben nicht ganz so glatt lief. Wer sich hier engagiert, bringt meist schon eigene Erfahrungen mit und sucht den Austausch auf Augenhöhe, was man bei anderen Formaten selten so offen bekommt.
260 €Was beim „Einstieg“ wirklich ins Auge fällt, ist der entspannte Anfang – hier wird niemand gleich ins tiefe Wasser gestoßen. Viele schätzen, dass sie erstmal zugucken dürfen, bevor sie selbst den Kochlöffel schwingen. Ein Teilnehmer hat mal erzählt, wie erleichternd es war, beim Filetieren einer Dorade bloß zu beobachten und Fragen zu stellen, ohne sich gleich blamieren zu müssen. Das Tempo bleibt angenehm langsam, und Fehler werden eher als Teil des Prozesses gesehen. Besonders für Menschen, die sich nicht sofort zum Profi berufen fühlen oder noch nie mit einer Küchenpinzette gearbeitet haben, ist diese Herangehensweise oft genau das Richtige. Und klar, manchmal ist es einfach nett, sich an die Hand nehmen zu lassen.
150 €Das Persönliche sticht beim VIP-Tarif klar heraus—meist ist es der direkte Zugang zu erfahrenen Köchen, der wirklich zählt. Wer sich damit beschäftigt, weiß oft: Eine schnelle Antwort auf eine knifflige Sous-vide-Frage, manchmal mitten am Abend, kann Gold wert sein. Und dann gibt’s die individuellen Rezeptanalysen; nicht jeder braucht sie, aber für manche ist dieses punktgenaue Feedback der eigentliche Grund. Typischerweise sind es Leute, die schon viel ausprobiert haben und jetzt nicht mehr nach Standardlösungen suchen. Klar, es gibt auch exklusive Video-Sessions, doch für viele ist es einfach dieses Gefühl, dass da jemand ist, der die eigenen Experimente ernst nimmt. Erfahrungsgemäß melden sich VIPs öfter mal mit komplett ungewöhnlichen Ideen – und finden dann tatsächlich jemanden, der nicht nur höflich nickt, sondern sich reindenkt. Keine Garantie, dass jeder Schritt sofort gelingt, aber meistens fühlt man sich ziemlich gesehen.
520 €Was dich am meisten vom „Pro“-Level überzeugt, ist, dass du nicht nur Zugang zu den üblichen Rezepten und Anleitungen bekommst, sondern tatsächlich regelmäßig mit den Experten persönlich in Kontakt trittst—jede Woche gibt’s da diese Live-Sessions, bei denen du direkt deine Fragen stellen kannst. Klar, du investierst mehr Zeit und auch einen höheren monatlichen Beitrag, aber was du rausziehst, ist schon speziell: eine lernintensive Umgebung, individuelle Rückmeldungen zu deinen Techniken, und ehrlich gesagt, das Netzwerk der anderen, die genauso tief einsteigen wollen wie du, ist Gold wert. Nicht jeder hat die Zeit, wirklich alles mitzunehmen, was angeboten wird—das gebe ich zu. Aber wenn du wirklich vorhast, dich über bloßes Nachkochen hinauszuentwickeln, dann findest du hier die Unterstützung, die dir im Alltag sonst fehlt. Und irgendwie entsteht in diesen kleinen, fast schon familiären Gruppen eine Atmosphäre, in der man sich traut, auch mal Fehler zu machen oder was Neues auszuprobieren. Die meisten, die dabei bleiben, schätzen besonders die Möglichkeit, direkt Feedback zu bekommen, statt einfach nur Videos zu schauen. Für mich persönlich war die Teilnahme an der Sensorik-Session im April so ein Aha-Erlebnis—da ging’s um überraschende Möglichkeiten, mit Säure und Süße zu spielen, die ich so nie entdeckt hätte. Ob das für dich das Richtige ist, hängt letztlich davon ab, wie viel du bereit bist, einzubringen. Aber falls du wirklich mehr willst als Standard, lohnt sich dieser Schritt ziemlich schnell.
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